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24.04.2012
"Die rheinischen Stadtarchive im Nationalsozialismus "
23.04.2012
Ort: Veranstaltung im Stadtarchiv Neuss
Stadtteil: Neuss
Thema:
Nachkriegszeit – 1945-
Referenten:
Dr. Klaus Wisotzky, Stadtarchiv Essen
Die Rolle der Archive im „Dritten Reich“ ist erst in den letzten Jahren aufgearbeitet worden. Dabei hat sich gezeigt, dass der politische Umbruch 1933 starke Auswirkungen auf die praktische Archivarbeit gehabt hat. Im Rahmen unserer nächsten Vortragsveranstaltung wollen wir deshalb der Frage nachgehen, in welcher Weise auch die rheinischen Kommunalarchive in das NS-System einbezogen waren und wie die Stadtarchivare auf die nationalsozialistischen Anfechtungen reagiert haben. Unser Referent hat auch die wenigen erhaltenen Quellen, die zum Thema im Neusser Stadtarchiv überliefert sind, gesichtet, worauf er in einigen Aspekten Bezug nehmen wird.
Dr. Klaus Wisotzky (*1953) hat Geschichte und Germanistik in Düsseldorf studiert. Nach der Ausbildung zum Archivar war er Leiter des Stadtarchivs Ratingen. Heute leitet er das Haus der Essener Geschichte/Stadtarchiv. Sein Arbeitsschwerpunkt ist die NS-Zeit. So wurde er auch mit einer Arbeit zum „Ruhrbergbau im Dritten Reich“ promoviert. Die letzte Veröffentlichung befasste sich mit dem Essener Gauleiter Josef Terboven.

