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02.05.2017
„Dem zweitwichtigsten Mann im Staat fehlte eine Leiter”
02.05.2017
Ort: Öffentliche Antrittsvorlesung in der Heinrich-Heine-Universität zu Düsseldorf HHU
Thema:
Nachkriegszeit – 1945-
Öffentliche Antrittsvorlesung
Referenten:
Prof. Dr. Jürgen Brautmeier, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Unser Vorstandsmitglied Dr. Jürgen Brautmeier wird am Dienstag, den 2. Mai, um 16.30 Uhr seine öffentliche Antrittsvorlesung als Professor an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Institut für Geschichtswissenschaft/Kommunikations- und Medienwissenschaft halten.
Thema:
Albert Speer war einer der Kriegsverbrecher, die im Nürnberger Prozess nicht zum Tode verurteilt wurden. Mit dem Wissen von heute über seine Verstrickungen und sein Handeln in der NS-Zeit und im Zweiten Weltkrieg stellt sich die Frage, wie ihm dies gelingen konnte. Dies soll anhand einer bisher von der historischen Forschung nicht beachteten Quelle aus dem Juni 1945 analysiert und in den Kontext seiner im Ergebnis erfolgreichen Überlebensstrategie gestellt werden.
Dr. Jürgen Brautmeier (Jahrgang 1954) hat in Düsseldorf und Cambridge Geschichte und Anglistik studiert und in Düsseldorf bei Prof. Peter Hüttenberger promoviert. Er ist gebürtiger Westfale, mit einer Rheinländerin verheiratet, hat zwei Töchter und wohnt in Uedesheim. Brautmeier ist seit 2010 Direktor der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen. Von 2013 bis Ende 2015 war er außerdem Vorsitzender der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten. Er gehört zu den Gründern der Europäischen Plattform der Regulierungsbehörden und ist seit 2006 Vizepräsident des Medienrats der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. Als Historiker hat Jürgen Brautmeier nach seiner Promotion zur Forschungspolitik in Nordrhein-Westfalen vor allem Aufsätze zur nordrhein-westfälischen Landesgeschichte, zum Ersten und Zweiten Weltkrieg sowie zur Amerika-Auswanderung im 19. Jahrhundert veröffentlicht. Seit 2002 gehört er zu den Herausgebern der „Düsseldorfer Schriften zur Neueren Landesgeschichte und zur Geschichte Nordrhein-Westfalens“. Der Titel eines Honorarprofessors für Geschichte sowie für Kommunikations- und Medienwissenschaften wurde ihm im November 2016 verliehen.

